Gepredigt am 25.05.2014 von Christoph Fischer . Aus der Reihe " Draht nach oben ".

Bibelstelle: Matthäus 6,5-15

Wenn ich mit Gott rede, dann komme ich zu meinem Papa--so stellt sich Gott selbst mir nämlich vor. Diese Beziehung definiert dann auch die Art und Weise, wie und worüber wir miteinander reden.

Gespräch mit Papa

  1. So komme ich zu Gott:
    Ich bin sein Kind.
  2. So stellt Gott sich vor:
    Gott ist mein Papa.
  3. So sieht Beziehung aus:
    Gott ist für mich da.

Fragen für Kleingruppen

Die folgenden Fragen sollen dir zu Hause oder in der Kleingruppe helfen, über das Gehörte weiter nachzudenken:
  1. In welcher Rolle stelle ich mir Gott vor?
  2. Welches Bild von unserer Beziehung prägt mich, wenn ich zu Gott komme?
  3. Welches Vaterbild bringe ich mit? Was ist daran hilfreich? Was eher nicht?
  4. Was bedeutet Gebet für diese Beziehung?

Material zur Vertiefung

Wenn dich das Thema interessiert, findest du hier noch weiteren Lesestoff:
  • Manfred Lanz, Leben in der Liebe des Vaters: Eine Entdeckungsreise zum Vaterherzen Gottes (Witten: SCM R. Brockhaus, 2009). ISBN 3417263204.

  • Floyd McClung, Das Vaterherz Gottes (Lüdenscheid: Asaph, 2012). ISBN 3935703236.
    Dieses Buch findest du auch in unserer Bibliothek im Bereich "Lehre - Gott".

  • Brennan Manning, Kind in seinen Armen: Gott als Vater erfahren (Witten: SCM R. Brockhaus, 2013). ISBN 3417207517.
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Die Predigt "Papa" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (einschließlich der Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Volksmission Freudenstadt und ihrer Arbeitsbereiche.