Gepredigt am 22.05.2016 von Christoph Fischer . Aus der Reihe " Energie für Gott ".

Bibelstelle: Johannes 2,13-17

Die Welt ist ungerecht! Ich bin verletzt, empört, ... Ein Aufschrei: So kann das nicht weitergehen. Aber reicht es, zum "Wutbürger" zu werden oder hat Gott vielleicht einen ganz anderen Weg? Was, wenn ich die Energie, die hinter meinem Zorn steht, gewinnbringend für Gott einsetzen könnte?

Hauptpunkt der Predigt

  1. Gott steht Zorn nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber.
  2. Was ist denn "Gottes Sache"?
  3. Gerechtigkeit muss mehr gelebt als gefordert werden.

Fragen für Kleingruppen

Die folgenden Fragen sollen dir zu Hause oder in der Kleingruppe helfen, über das Gehörte weiter nachzudenken:
  1. Wo macht die Ungerechtigkeit dieser Welt mich wütend?
  2. Wo macht die Ungerechtigkeit dieser Welt mich nicht wütend--sollte es aber vielleicht?
  3. Was macht ganz zentral die "Sache Gottes" aus?
  4. Wie kann ich praktisch für Gerechtigkeit leben?
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Folien zur Predigt

Die folgenden Folien wurden zur Illustration der Predigt verwendet:

Bild: freeimages / Gary Cowles, Lizenz: FreeImages.com CL

Gerechtigkeit ohne Wut

Bild: pixabay / Thieme, Lizenz: CC0

Gott steht Zorn nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber

Bild: pixabay / IrinaUzv, Lizenz: CC0

Was ist denn "Gottes Sache"?

Bild: pixabay / skeeze, Lizenz: CC0

Gerechtigkeit muss mehr gelebt als gefordert werden.

Bild: freeimages / Gary Cowles, Lizenz: FreeImages.com CL

Gerechtigkeit ohne Wut

Weiteres Material für Prediger

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