Gepredigt am 26.01.2014 von Christoph Fischer . Aus der Reihe " Zum Glück ".

Bibelstelle: 5.Mose (Deuteronomium) 6,1-15

Dem "wahren Glück" stehen oft viele Versuche, das Glück an anderer Stelle zu finden, im Weg. Gemeinsam beobachten wir ehrlich, an wie vielen anderen Orten wir unser Glück oft suchen--und doch nicht finden. Zum Schluss bleibt dann nur noch eine Möglichkeit...

Wie man sich [k]einen Götzen baut:

  1. Wahres Glück ist mehr als ein Traum.
  2. Wahres Glück ist nicht die Erfüllung meiner Wünsche.
  3. Wahres Glück findet sich nur bei Gott.

Fragen für Kleingruppen

Die folgenden Fragen sollen dir zu Hause oder in der Kleingruppe helfen, über das Gehörte weiter nachzudenken:
  1. Wo/wer/was sind meine Götzen?
  2. Wie würde ich jetzt Glück in einem Satz beschreiben?
  3. Was passiert in mir konkret, wenn ich Gott nahe bin?
  4. In welchem Verhältnis stehen meine Wünsche und Träume zu dem Ziel, Gott nahe zu sein?

Material zur Vertiefung

Wenn dich das Thema interessiert, findest du hier noch weiteren Lesestoff:
  • Ein ausführliches, sehr gut geschriebenes Buch zum Thema ist: Timothy Keller, Es ist nicht alles Gott was glänzt: Was im Leben wirklich trägt (Asslar: Gerth, 2009), ISBN 978-3-86591-589-4.
  • Mehr zu säkularen Glückstheorien findet sich bei Leo Bormans (Hg.), Glück: The World Book of Happiness, 3.Auflage (Köln: DuMont, 2011), ISBN 978-3832193577.
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Die Predigt "Es ist nicht alles Gott, was glänzt" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (einschließlich der Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Volksmission Freudenstadt und ihrer Arbeitsbereiche.