Darum geht's

Nein, diesmal geht es nicht um irgendetwas, was ich tun soll oder muss. Gott lädt mich ein an seinen Tisch -- und er hat alles dafür schon getan. Lass dich von Gott einladen zu seinem Fest und feiere seine Liebe, die sich in Jesus Christus zeigt.


Vorbereitung

Diesmal darfst du auch "unvorbereitet" kommen. Gott lädt dich ein--komm so, wie du bist!


Kleingruppenfragen

  1. Lädt Gott wirklich alle an seinen Tisch ein?
  2. Was bringst du mit an Gottes Tisch?
  3. Was nimmst du mit von Gottes Tisch?

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Psalm 23,1-6

Ein Psalm Davids. 2 Er bringt mich auf Weideplätze mit saftigem Gras und führt mich zu Wasserstellen, an denen ich ausruhen kann. 3 Er stärkt und erfrischt meine Seele. Er führt mich auf rechten Wegen und verbürgt sich dafür mit seinem Namen. 4 Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor keinem Unglück, denn du,´Herr`, bist bei mir! Dein Stock und dein Hirtenstab geben mir Trost. 5 Du´lädst mich ein und` deckst mir den Tisch selbst vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl,´um mich zu ehren`, und füllst meinen Becher bis zum Überfließen. 6 Nur Güte und Gnade werden mich umgeben alle Tage meines Lebens, und ich werde wohnen im Haus des Herrn für alle Zeit. (Psalm 23,1-6)
Bild: pixabay / Engin_Akyurt, Lizenz: CC0

Du bereitest vor mir einen Tisch


Bibelstellen

LUT  Psalm 23:1 EIN PSALM DAVIDS. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
 2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
 3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
 4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
 5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
 6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
 (Psa 23:1-24:1 LUT)

GNB  1. Samuel 21:1 David machte sich rasch auf den Weg und Jonatan kehrte in die Stadt zurück.
 2 Auf seiner Flucht kam David zum Priester Ahimelech nach Nob. Der Priester trat ihm besorgt entgegen: »Warum kommst du allein? Weshalb hast du keine Begleitung bei dir?«
 3 David antwortete: »Der König hat mir einen Auftrag gegeben, von dem niemand etwas erfahren darf. Mit meinen Männern habe ich einen geheimen Treffpunkt verabredet.
 4 Gib mir schnell etwas Proviant, vielleicht fünf Brote oder was sich sonst auftreiben lässt!«
 5 »Ich habe kein gewöhnliches Brot da, nur solches, das Gott geweiht ist«, wandte der Priester ein, »das kann ich dir nur geben, wenn deine Männer sich von Frauen fern gehalten haben.«
 6 »Wir sind wirklich seit vorgestern mit keiner Frau in Berührung gekommen«, erwiderte David. »Schon als wir aufbrachen, waren die Waffen der Männer rein, obwohl es sich nur um ein gewöhnliches Unternehmen handelt. Also werden sie heute erst recht rein sein.«
 7 Da gab ihm der Priester die geweihten Brote, die man vom Tisch im Heiligtum abgeräumt hatte, um frisches Brot aufzulegen.
 (1Sa 21:1-7 GNB)

Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet.
 8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.
 9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.
 (Rev 19:7-9 LUT)

 Ihr wisst doch, was der Herr über dieses Mahl gesagt hat; ich selbst habe seine Worte so an euch weitergegeben, wie sie mir berichtet wurden: In der Nacht, in der er verraten wurde, nahm Jesus, der Herr, das Brot, 24 dankte Gott dafür, brach es in Stücke und sagte: »Das ist mein Leib, der für euch geopfert wird. Wenn ihr künftig dieses Mahl feiert und von dem Brot esst, dann ruft euch in Erinnerung, was ich für euch getan habe!« 25 Nachdem sie gegessen hatten, nahm er den Becher, dankte Gott auch dafür und sagte: »Dieser Becher ist der neue Bund, besiegelt mit meinem Blut. Wenn ihr künftig aus dem Becher trinkt, dann ruft euch jedes Mal in Erinnerung, was ich für euch getan habe!« 26 Seid euch also darüber im Klaren: Jedes Mal, wenn ihr von dem Brot esst und aus dem Becher trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn– bis der Herr wiederkommt. (1. Korinther 11,23-26)

 8 Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren. (Rom 5:8 NGU)


Notizen

Du bereitest vor mir einen Tisch... Bild der Gastfreundschaft, Freigiebigkeit, Fülle

1. Rückblende: Flucht durch das judäische Bergland von Rama nach Nob (Ahimelech, Schaubrote). Auf dem Tisch: Brot von Gott, ganz unerwartet. Der Gastgeber: Gott lädt ein.

2. 1000 Jahre später: Jesus mit seinen Jüngern (oft beim Essen, aber jetzt besonderes Mahl: Fußwaschung, Einsetzungsworte, Kelch). Auf dem Tisch: Ein Passahmahl? Der Gastgeber: Gottes Sohn.

3. Kurze Zeit später in Emmaus. Auf dem Tisch: Ein Abendessen. Der Gastgeber: Unerwartet wird Gott zum Gastgeber.

4. Irgendwo in der Ewigkeit: Hochzeitsmahl des Lammes. Auf dem Tisch: Ein Festessen. Der Gastgeber: Gott.

5. Heute, hier in Freudenstadt. Eine Gemeinde um den Tisch des Herrn. Auf dem Tisch: Symbole. Gott selbst teilt sein Leben mit uns auf dem Tisch. Der Gastgeber: Gott. Unerwartet, unverdient: Erinnerung. Dank. Vergebung. Stärkung. Sendung. Freude.

 

 


Notizen für den Techniker

Dies ist Folie 1

Diese Folie kann die ganze Zeit stehen bleiben.