Gepredigt am 18.05.2014 von Christoph Fischer . Aus der Reihe " Draht nach oben ".

Bibelstelle: Matthäus 6,5-15

Beten heißt: Ich rede mit Gott--und er hört mir tatsächlich zu. Gott versteht meine Sprache! Trotzdem rede ich beim Beten oft ganz anders als im normalen Gespräch mit anderen Menschen. Warum eigentlich? Ist das nötig?

Ich muss Gott nicht beeindrucken!

  1. Gebet gibt keine Punkte.
  2. Gebet bewegt nicht Gottes Hand.
  3. Gebet bringt mich zu meinem Vater.
  4. Ich werde mein Beten unter die Lupe nehmen. Bei Folgenden Worthülsen und Gebräuchen habe ich mich ertappt und möchte in Zukunft versuchen, darauf zu verzichten:






Fragen für Kleingruppen

Die folgenden Fragen sollen dir zu Hause oder in der Kleingruppe helfen, über das Gehörte weiter nachzudenken:
  1. Warum bete ich so anders, als ich sonst rede? Welche seltsamen Angewohnheiten habe ich bei mir entdeckt?
  2. Worum geht es wirklich, wenn ich bete? Was bewirkt mein Gebet?
  3. Wie könnte ich Gott auch ganz anders (vielleicht viel einfacher) begegnen?

Material zur Vertiefung

Wenn dich das Thema interessiert, findest du hier noch weiteren Lesestoff:
  • Adrian Plass, Bratwurst mit Senf und Seelenheil: Mein ultimatives Wörterbuch des wahren Glaubens (Moers: Brendow, 2008). ISBN 3865062407.
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Die Predigt "Das Gebet der kurzen Worte" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (einschließlich der Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Volksmission Freudenstadt und ihrer Arbeitsbereiche.