Darum geht's

Wenn wir an die Länder dieser Erde denken, verbinden wir Staatsangehörigkeit traditionell mit der Abstammung eines Menschen. Aber wie ist das im Reich Gottes? Spielt das da eine Rolle, und, wenn ja, welche?


Hauptpunkte

  1. Gott macht den Weg in sein Reich nicht von Abstammung abhängig.
  2. Gott steht treu zu seinen Bundesversprechen.
  3. Gott nimmt uns als Christen mit hinein in sein erwähltes Volk.

Vorbereitung

Überlege dir: Was macht einen "echten Deutschen" aus? (Wenn du aus einem anderen Land kommst, dann überlege dir die Antwort für deine Nationalität.) Kannst du das in ähnlicher Art und Weise für das Reich Gottes sagen?


Kleingruppenfragen

  1. In welchem Verhältnis stehen die Christen und Israel?
  2. Was heißt das für mich in Bezug auf Israel?
  3. Wie wird/bleibt man Teil von Gottes erwähltem Volk?

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Römer 11,1-36

Was will ich damit sagen? Hat Gott sein Volk etwa verstoßen? Niemals! Ich bin ja selbst ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams aus dem Stamm Benjamin. 2 Nein, Gott hat sein Volk nicht verstoßen; schließlich hat er schon vor aller Zeit die Entscheidung getroffen, dass es ihm gehören soll. Ihr kennt doch den Abschnitt in der Schrift, wo Elia sich in seiner Auseinandersetzung mit Israel an Gott wendet und sagt: 3 »Herr, sie haben deine Propheten getötet und deine Altäre niedergerissen. Ich bin der Einzige, der übrig geblieben ist, und auch mich wollen sie umbringen.« 4 Und wie lautet Gottes Antwort? »Ich habe siebentausend Männer übrig bleiben lassen, die mir treu geblieben sind, siebentausend, die sich nicht vor dem´Götzen` Baal auf die Knie geworfen haben.« 5 Genauso ist es auch heute: Gott hat von seinem Volk einen kleinen Teil übrig gelassen, den er in seiner Gnade erwählt hat. 6 Wenn das nun aber aus Gnade geschah, dann geschah es nicht aufgrund von irgendwelchen Leistungen; sonst wäre ja Gnade keine Gnade mehr. 7 Was heißt das also? Israel´in seiner Gesamtheit` hat nicht erreicht, worum es sich so sehr bemüht. Das Ziel erreicht hat nur der Teil des Volkes, den Gott erwählt hat. Bei den Übrigen ist es zu einer inneren Verhärtung gekommen, 8 genau wie es in der Schrift heißt: »Gott hat einen Geist der Verblendung über sie kommen lassen; er hat ihnen Augen gegeben, mit denen sie nicht sehen, und Ohren, mit denen sie nicht hören, und so ist es bis zum heutigen Tag.« 9 Und David sagt: »Ihre Opferfeste sollen ihnen zur Schlinge und zum Fangnetz werden, zum Hindernis, an dem sie zu Fall kommen; das soll ihre gerechte Strafe sein. 10 Lass es finster werden vor ihren Augen, sodass sie nichts mehr sehen können. Ihr Rücken soll sich unter der ständigen Last krümmen.« 11 Will ich damit sagen, dass sie zu Fall gekommen sind, um nie wieder aufzustehen? Keineswegs! Sie haben zwar einen falschen Schritt getan, aber das hat den anderen Völkern Rettung gebracht, und dadurch wiederum sollen sie selbst eifersüchtig werden. 12 Wenn aber schon dieser falsche Schritt Israels die Welt so reich gemacht hat und wenn schon das, was für Israel ein Verlust war, für die anderen Völker einen so großen Gewinn bedeutet– wie wird es dann erst sein, wenn Israel in voller Zahl umkehrt! 13 Denen unter euch, die keine Juden sind, möchte ich Folgendes sagen: Als Apostel der nichtjüdischen Völker setze ich alles daran, dass durch meinen Dienst an diesen Völkern die Herrlichkeit des Evangeliums sichtbar wird. 14 Denn vielleicht gelingt es mir gerade dadurch, mein eigenes Volk eifersüchtig zu machen und einige von ihnen zu retten. 15 Wenn nämlich schon die Verwerfung Israels der Welt die Versöhnung´mit Gott` brachte, was wird dann erst Israels Wiederannahme bedeuten! Nichts Geringeres, als dass Tote lebendig werden! 16 Im Übrigen: Wenn nach der Ernte das erste Brot Gott geweiht worden ist, ist ihm damit alles Brot geweiht, das noch vom Korn dieser Ernte gebacken wird. Und wenn die Wurzel des Ölbaums Gott geweiht ist, sind auch die Zweige ihm geweiht. 17 Nun wurden aber einige dieser Zweige ausgebrochen, und unter die´übrig gebliebenen` Zweige bist du,´der Zweig` eines wilden Ölbaums, eingepfropft worden und wirst jetzt wie sie vom Saft aus der Wurzel des edlen Ölbaums genährt. 18 Doch das ist kein Grund, verächtlich auf die anderen Zweige herabzusehen. Wenn du meinst, du hättest das Recht dazu,´dann lass dir gesagt sein`: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. 19 »Aber«, entgegnest du vielleicht, »damit ich eingepfropft werden konnte, sind andere Zweige ausgebrochen worden!« 20 Einverstanden. Aber dass sie ausgebrochen wurden, lag an ihrem Unglauben, und dass du da stehst, wo du stehst, liegt an deinem Glauben. Darum sei nicht überheblich, sondern sei dir bewusst, in welcher Gefahr du dich befindest. 21 Denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat, warum sollte er dann dich verschonen? 22 Du hast hier also beides vor Augen, Gottes Güte und Gottes Strenge: seine Strenge denen gegenüber, die sich von ihm abgewendet haben, und seine Güte dir gegenüber– vorausgesetzt, du hörst nicht auf, dich auf seine Güte zu verlassen; sonst wirst auch du abgehauen werden. 23 Die ausgebrochenen Zweige dagegen werden wieder eingepfropft werden, sofern sie nicht an ihrem Unglauben festhalten. Denn es steht sehr wohl in Gottes Macht, sie wieder einzupfropfen. 24 Wenn nämlich du aus dem wilden Ölbaum herausgeschnitten wurdest, zu dem du von Natur aus gehörtest, und auf den edlen Ölbaum aufgepfropft worden bist, mit dem du doch von Natur aus nichts gemeinsam hast, wie viel leichter wird es dann sein, die Zweige, die von Natur aus zum edlen Ölbaum gehören, wieder auf ihren eigenen Baum aufzupfropfen! 25 Ich möchte euch, liebe Geschwister, über das Geheimnis´der Absichten Gottes mit Israel` nicht im Unklaren lassen, damit ihr nicht in vermeintlicher Klugheit aus der gegenwärtigen Verhärtung Israels falsche Schlüsse zieht. Es stimmt, dass ein Teil von Israel sich verhärtet hat, aber das wird nur so lange dauern, bis die volle Zahl von Menschen aus den anderen Völkern zum Glauben gekommen ist. 26 Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, wird ganz Israel gerettet werden. Es heißt ja in der Schrift: »Aus Zion wird der Retter kommen, der´die Nachkommen` Jakobs von all ihrer Gottlosigkeit befreien wird. 27 Denn das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen werde,´sagt der Herr`: Ich werde ihnen´die Last` ihrer Sünden abnehmen.« 28 Ihre Einstellung zum Evangelium macht sie zu Feinden Gottes, und das kommt euch zugute. Andererseits folgt aus der Wahl, die Gott getroffen hat, dass sie von ihm geliebt sind. Er hat ja ihre Stammväter erwählt, 29 und wenn Gott in seiner Gnade Gaben gibt oder jemand beruft, macht er das nicht rückgängig. 30 In der Vergangenheit wart ihr es, die Gott nicht gehorcht hatten, und durch den Ungehorsam Israels ist es dazu gekommen, dass ihr jetzt sein Erbarmen erfahren habt. 31 Umgekehrt sind sie es, die gegenwärtig Gott ungehorsam sind, und dass ihr dadurch sein Erbarmen kennen gelernt habt, soll dazu führen, dass schließlich auch sie sein Erbarmen erfahren. 32 So hat Gott alle ohne Ausnahme zu Gefangenen ihres Ungehorsams werden lassen, weil er allen sein Erbarmen erweisen will. 33 Wie unerschöpflich ist Gottes Reichtum! Wie tief ist seine Weisheit, wie unermesslich sein Wissen! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege! 34 »Hat jemals ein´Mensch` die Gedanken des Herrn ergründet? Ist je einer sein Berater gewesen?« 35 »Wer hat Gott jemals etwas gegeben, sodass Gott es ihm zurückerstatten müsste?« 36 Gott ist es, von dem alles kommt, durch den alles besteht und in dem alles sein Ziel hat. Ihm gebührt die Ehre für immer und ewig. Amen. (Römer 11:1-36 NGU)
Bild: pixabay / Picography, Lizenz: CC0

Abstammung


Notizen

Gauland: Jérome Boateng will keiner als Nachbar. Gebürtiger Deutscher, deutsche Mutter, ghanaischer Vater)

Wer ist eigentlich ein "echter Deutscher"?

Zugehörigkeit zu einem Land abhängig von der Ethnie, von der Abstammung eines Menschen?

Deutschstämmiger in der 3. Generation in Argentinien "deutscher" als türkischstämmiger in der 3. Generation in Deutschland?

Politische Fragen übertragen ins Reich Gottes: Muss man da diese Diskussion auch führen?

 

 


Notizen für den Techniker

Dies ist Folie 1

Diese Folie kann schon bei der Schriftlesung eingeblendet werden.

Bild: pixabay / Hans, Lizenz: CC0

Gott macht den Weg in sein Reich nicht von Abstammung abhängig


Bibelstellen

 26 Ihr alle seid also Söhne und Töchter Gottes, weil ihr an Jesus Christus glaubt und mit ihm verbunden seid.  27 Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, habt ein neues Gewand angezogen– Christus selbst.  28 Hier gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Juden und Griechen, zwischen Sklaven und freien Menschen, zwischen Mann und Frau. Denn durch eure Verbindung mit Jesus Christus seid ihr alle zusammen ein neuer Mensch geworden.
 (Gal 3:26-28 NGU)

Der Herr sprach zu Abram: Zieh weg aus deinem Land, von deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde.  2 Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein.  3 Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen. Durch dich sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen. (Gen 12:1-3 EIN)

 6 Ich, der Herr, verspreche: Die Ausländer, die sich mir zugewandt haben, die mir dienen und mich allein lieben, die den Sabbat achten und ihn nicht durch Arbeit entweihen, die sich an meine Weisungen halten,  7 sie werde ich zu meinem heiligen Berg führen. Sie dürfen meinen Tempel betreten und sich an diesem Ort des Gebets von Herzen freuen. Sie dürfen auch auf meinem Altar Brand- und Schlachtopfer darbringen, und ich werde ihre Opfer annehmen. Denn in meinem Tempel sollen alle Völker zu mir beten. (Isa 56:6-7 HFA)

 9 Danach sah ich eine riesige Menschenmenge aus allen Stämmen und Völkern, Menschen aller Sprachen und Kulturen;´es waren so viele, dass` niemand sie zählen konnte. In weiße Gewänder gehüllt, standen sie vor dem Thron und vor dem Lamm, hielten Palmzweige in den Händen
 10 und riefen mit lauter Stimme: »Das Heil kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm!«
 (Rev 7:9-10 NGU)

 


Notizen

  • Startpunkt: Alles Juden
  • Entdeckung der Apg (Petrus, Apg 10)
  • Gal: in Christus …
  • Eigentlich nichts Neues (Abraham; Einzelpersonen im AT, die zum Volk Gottes hinzukommen)
  • Immer schon die Absicht Gottes (Tritojesaja)
  • Zukunft (Offenbarung)

Notizen für den Techniker

Dies ist Folie 2

Auf dieser Folie spanne ich den Bogen von der großen Entdeckung des NT, dass das Heil nicht nur für die Juden ist, zur Offenbarung.

Bild: pixabay / nequexp, Lizenz: CC0

Gott steht treu zu seinen Bundesversprechen


Bibelstellen

Was will ich damit sagen? Hat Gott sein Volk etwa verstoßen? Niemals! Ich bin ja selbst ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams aus dem Stamm Benjamin.  2 Nein, Gott hat sein Volk nicht verstoßen; schließlich hat er schon vor aller Zeit die Entscheidung getroffen, dass es ihm gehören soll.  (Rom 11:1-2 NGU)


Notizen

  1. Gott steht treu zu seinem Bundesversprechen.
    1. Treue als Grundthema im Römerbrief
    2. Bund als Gnade Gottes (unverdient) // Abraham vs. Sinai ("getting in" vs. "staying in")

    2 falsche Theorien zum Verhältnis von Gemeinde und Israel:

    1. Ersatztheologie
    2. Komplett getrennte Gruppen

     


Notizen für den Techniker

Dies ist Folie 3

Auf dieser Folie erläutere ich Gottes Treue zu Israel. Die Folie endet mit 2 falschen Theorien zum Verhältnis von Gemeinde und Israel.

Bild: pixabay / 858106, Lizenz: CC0

Gott nimmt uns als Christen mit hinein in sein erwähltes Volk.


Bibelstellen

 9 Ihr jedoch seid das´von Gott` erwählte Volk; ihr seid eine königliche Priesterschaft, eine heilige Nation, ein Volk, das ihm allein gehört und den Auftrag hat, seine großen Taten zu verkünden– die Taten dessen, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.
 10 Früher wart ihr nicht´Gottes` Volk– jetzt seid ihr Gottes Volk. Früher wusstet ihr nichts von seinem Erbarmen– jetzt hat er euch sein Erbarmen erwiesen.
 (1Pe 2:9-10 NGU)

16 Was haben Götzenbilder im Tempel Gottes zu suchen? Und dieser Tempel des lebendigen Gottes sind wir. Denn Gott hat gesagt:»Ich will in ihrer Mitte wohnen und bei ihnen ein und aus gehen;
ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.« (nach Hes 37,27)

Und wenn die Wurzel des Ölbaums Gott geweiht ist, sind auch die Zweige ihm geweiht.
 17 Nun wurden aber einige dieser Zweige ausgebrochen, und unter die´übrig gebliebenen` Zweige bist du,´der Zweig` eines wilden Ölbaums, eingepfropft worden und wirst jetzt wie sie vom Saft aus der Wurzel des edlen Ölbaums genährt.
 18 Doch das ist kein Grund, verächtlich auf die anderen Zweige herabzusehen. Wenn du meinst, du hättest das Recht dazu,´dann lass dir gesagt sein`: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.
 19 »Aber«, entgegnest du vielleicht, »damit ich eingepfropft werden konnte, sind andere Zweige ausgebrochen worden!«
 20 Einverstanden. Aber dass sie ausgebrochen wurden, lag an ihrem Unglauben, und dass du da stehst, wo du stehst, liegt an deinem Glauben. Darum sei nicht überheblich, sondern sei dir bewusst, in welcher Gefahr du dich befindest.
 21 Denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat, warum sollte er dann dich verschonen?
 22 Du hast hier also beides vor Augen, Gottes Güte und Gottes Strenge: seine Strenge denen gegenüber, die sich von ihm abgewendet haben, und seine Güte dir gegenüber– vorausgesetzt, du hörst nicht auf, dich auf seine Güte zu verlassen; sonst wirst auch du abgehauen werden.
 23 Die ausgebrochenen Zweige dagegen werden wieder eingepfropft werden, sofern sie nicht an ihrem Unglauben festhalten. Denn es steht sehr wohl in Gottes Macht, sie wieder einzupfropfen.
 24 Wenn nämlich du aus dem wilden Ölbaum herausgeschnitten wurdest, zu dem du von Natur aus gehörtest, und auf den edlen Ölbaum aufgepfropft worden bist, mit dem du doch von Natur aus nichts gemeinsam hast, wie viel leichter wird es dann sein, die Zweige, die von Natur aus zum edlen Ölbaum gehören, wieder auf ihren eigenen Baum aufzupfropfen!
 (Rom 11:16-24 NGU)

 28 Hier gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Juden und Griechen, zwischen Sklaven und freien Menschen, zwischen Mann und Frau. Denn durch eure Verbindung mit Jesus Christus seid ihr alle zusammen ein neuer Mensch geworden.
 29 Wenn ihr aber zu Christus gehört, seid ihr auch Nachkommen Abrahams und seid damit– entsprechend der Zusage,´die Gott ihm gegeben hat`– Abrahams´rechtmäßige` Erben. (Gal 3:28-29 NGU)

 14 Ja, Christus selbst ist unser Frieden. Er hat die Zweiteilung überwunden und hat aus Juden und Nichtjuden eine Einheit gemacht. Er hat die Mauer niedergerissen, die zwischen ihnen stand, und hat ihre Feindschaft beendet. Denn durch die Hingabe seines eigenen Lebens
 15 hat er das Gesetz mit seinen zahlreichen Geboten und Anordnungen außer Kraft gesetzt. Sein Ziel war es, Juden und Nichtjuden durch die Verbindung mit ihm selbst zu einem neuen Menschen zu machen und auf diese Weise Frieden zu schaffen.
 16 Dadurch, dass er am Kreuz starb, hat er sowohl Juden als auch Nichtjuden mit Gott versöhnt und zu einem einzigen Leib, der Gemeinde, zusammengefügt; durch seinen eigenen Tod hat er die Feindschaft getötet.
 (Eph 2:14-16 NGU)


Notizen

  1. Laos
  2. Olivenbaum
    1. Olivenbaum

      Bäume als Besonderheit (nur wenige in Israel!), Bilder der Fülle und des Segens

       

      Oft gepflanzt in heiligen Hainen, Gott geweiht.


      Olives are significant in the OT because they were one of the three primary staples of life in the Promised Land (Goor, Fruit, 93): “For the LORD your God is bringing you into a good land—a land with … olive oil” (Deut 8:7–8). The other two primary staples were grain and grapes.

    2. Grundlage des Einpropfens ist nicht die ethnische Zugehörigkeit, sondern allein der Glaube (entsprechend auch mit dem Abschneiden)
  3. Eure Geschichte = unsere Geschichte
  4. Brüder
  5. Abgeschnittene Zweige? Zukunft?

Notizen für den Techniker

Dies ist Folie 4

Auf dieser Folie erkläre ich, warum Gemeinde und Israel nun zusammengehören.

Bild: pixabay / Picography, Lizenz: CC0

Abstammung


Notizen

Gottes Reich sprengt die Grenzen, die wir Menschen gewohnt sind.

  • Gott macht den Weg in sein Reich nicht von Abstammung abhängig.
  • Gott steht treu zu seinen Bundesversprechen.
  • Gott nimmt uns als Christen mit hinein in sein erwähltes Volk.

 

 


Notizen für den Techniker

Dies ist Folie 5

Auf dieser Folie fasse ich das Gesagte zusammen und leite zur Anbetung über.